Swietelsky baut die neue Voest-Brücke in Linz

06.12.2017, 16:36 |

Staugeplagten Autofahrern in Linz tut diese Meldung gut: Es bewegt sich etwas beim Bau der dringend benötigten Donaubrücken in Linz. Seit heute ist fix, welches Unternehmen die Bypassbrücken neben der Voestbrücke auf der A7 bauen wird. Asfinag Vorstandsdirektorin Karin Zipperer sagt bei einer Pressekonferenz in Linz: "Das Linzer Unternehmen Swietelsky hat gemeinsam mit Granit Bau aus Graz den Zuschlag für die beiden Zusatzbrücken erhalten. Es ist auch das größte Bauvolumen, das wir vergeben. Es sind 145 Millionen Euro. Wir freuen uns auf die Umsetzung."


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Im Jänner ist Baustart. Fertig sein wird die erweiterte Voest-Brücke 2020.

Auch der Bau der neuen Eisenbahnbrücke und des Westrings starten kommendes Jahr. Schneller gehts nicht, sagt Infrastrukturlandesrat Günther Steinkellner. "Man hat gesehen, wie lange die Verfahren dauern. Das dauert mir auch viel, viel zu lange. Allerdings bedarf es einer entsprechenden Bauzeit - zwei Jahre - das geht nicht schneller. Das Ziel war immer 2020. Dann wird die neue Eisenbahnbrücke fertig sein. Und es werden die beiden Bypassbrücken der Voestbrücke auf der A7 fertig sein. Das bedeutet insgesamt im Jahr 2020 sechs Fahrstreifen mehr über die Donau."


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Insgesamt investiert die Asfinag in den nächsten Jahren eine Milliarde Euro in Autobahnprojekte in Linz.