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Hammer Klinger Lindner Zivilschutz

Michael Hammer, Präsident OÖ Zivilschutz; Landesrat Wolfgang Klinger und Josef Lindner, Geschäftsführer OÖ Zivilschutz - Bild: Land OÖ/Daniel Kauder

Zivilschutz: Jeder sollte für den Katastrophenfall vorsorgen

Vorräte für bis zu zehn Tage sollte jeder Oberösterreicher zu Hause haben.

Corona hat bei den Oberösterreichern das Bewusstsein für Krisen-Vorsorge geschärft. Die Info-Broschüren vom Zivilschutzverband gehen weg wie die warmen Semmeln. Besonders groß ist die Sorge vor einem Blackout, also einem großflächigen Stromausfall. Land und Gemeinden seien auf so einen Fall gut vorbereitet, sagt Sicherheitslandesrat Wolfgang Klinger (FPÖ). Man könne aber im Ernstfall nicht jedem einzelnen Oberösterreicher sofort persönlich helfen, das übersteige die Kapazitäten jeder Hilfsorganisation.

Deshalb sei es wichtig, eine Grundausstattung für den Krisenfall zu Hause zu haben, sagt der Präsident des oberösterreichischen Zivilschutzverbandes, Michael Hammer (ÖVP). Dazu gehören unter anderem ein mit Batterien oder einem Kurbelgenerator betriebenes Radio, eine Notkochstelle sowie Trinkwasser- und Lebensmittelvorräte für zehn Tage. Vieles davon gibt's direkt beim Zivilschutzverband zu kaufen. Mehr Infos dazu findet Ihr hier: www.zivilschutz-ooe.at