So werden sich die Spritpreise entwickeln

Die Lage bleibt spannend sagt Johannes Reichl vom Energieinstitut Linz. In anderen Ländern werden Prognosen von über 3 Euro pro Liter abgegeben.
Spritpreise über 2 Euro sind jetzt schon normal.
Und dabei wirds auch nicht bleiben. Experten rechnen damit, dass die Preise noch weiter steigen werden. Grund sind ja die Konflikte im Nahen Osten. Johannes Reichl vom Energieinstitut Linz:
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„In der aktuellen Phase läuft es darauf hinaus, dass Öltransporte von unseren Hauptproduktionsländern, von denen wir in Österreich sehr, sehr abhängig sind, einfach immer stärker erschwert werden.“
Das die Spritpreise über 3 Euro steigen werden, denkt Reichl aktuell nicht.
Bei uns läuft noch die Spritpreisbremse bis Ende des Jahres. Weitere Entlastungen wirds aber nicht geben:
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„Österreich hat auch in der Vergangenheit schon immer wieder bewiesen, dass es hier Geschick hat, sich als Verhandler einzubringen. Und vielleicht ist das momentan die Möglichkeit, die wir am besten haben, diesen sehr hohen Spritpreisen entgegenzuwirken. Mit einzelnen Förderprogrammen glaube ich nicht, dass wir momentan wirklich sehr große Entlastung zusammenbringen werden.“
Im Winter wirds ähnlich weitergehen:
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„Es bleibt spannend. Von sehr teuer bis zu sehr günstig ist grundsätzlich alles möglich. Aber ich würde mich nicht darauf festlegen wollen, denn wir kennen die Sprunghaftigkeit von Trump und womöglich verkündet er schon morgen den nächsten Frieden mit dem Iran und zumindest den Märkten würde das guttun.“


