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"Tag der Küche" am 30. September
Breitschopf kennt die Trends 2025
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Die Küche ist das Herzstück des Zuhauses: Hier wird gemeinsam gegessen, der Familienalltag besprochen, an der Bar sitzend Zeitung gelesen oder Hausaufgaben gemacht. Eine im Mai 2024 erstellt IMAS-Studie zeigt 32 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher kochen täglich und 85 Prozent würden sich als koch-, back- oder grillaffin bezeichnen. Selbsterklärend also, dass Technologien, Gestaltung und Funktionalität von Küchen eine große Rolle bei der Planung einer Küche spielen. Vielleicht hilft die Modernisierung der Küche auch, die Männer mehr zum Kochen zu animieren: Laut World Cooking Index kochten Frauen im Jahr 2022 4,7 Mahlzeiten mehr als die Herren – einzig in Italien haben die Männer um 0,4 Mahlzeiten Vorsprung.
Martin Breitschopf, Geschäftsführer von Küchenhersteller Breitschopf in Dietach bei Steyr, weiß, auf welche Trends es 2025 ankommt: "Fortschrittliche Materialien sind genauso wichtig wie smarte Lösungen, die das Kochen vereinfachen. Dabei ist auch wichtig, dass die Küche Gemütlichkeit und Moderne ausstrahlt."
Auch TV-Köchin und Kochbuchautorin Elfriede Schachinger aus Vöcklabruck schätzt Nachhaltigkeit nicht nur bei Produkten, sondern auch bei der Küche: "Beim Kochen achten wir auf die Qualität und Nachhaltigkeit. Wo kommen unsere Zutaten her, wie wurden sie hergestellt? Das sollte auch schon bei der Planung der Küche eine Rolle spielen. In einer Küche, die in der Region hergestellt wurde, kocht es sich noch besser."
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Bei den Küchentrends erlebt die Backup-Küche oder die versteckte Speisekammer ein Revival

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Die bekannte TV-Köchin Elfriede Schachinger (mit Martin Breitschopf) schätzt Nachhaltigkeit nicht nur bei Produkten, sondern auch bei Küchen.
