Fieberhafte Ermittlungen nach vergifteten Babykost-Gläsern

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Bild: laumat/Matthias Lauber

Hipp-Gläser mit Rattengift: das beunruhigt gerade wirklich viele Eltern. Seit dem Wochenende wird fieberhaft nach solchen manipulierten Beikost-Gläsern gesucht – eines hat man im Burgenland schon sichergestellt. Ein zweites vergiftetes Glas könnte noch im Umlauf sein, so die Polizei. Die ruft jeden dazu auf, alle gekauften Gläser vor dem Essen anzuschauen. Betroffen sind Hipp Gläser mit Karotte und Kartoffel, gekauft bei Spar. Zu erkennen sind die manipulierten Gläser daran, dass der Deckel beschädigt ist, also beim Aufmachen dieses „Plopp-Geräusch“ fehlt und an einem weißen Aufkleber mit rotem Kreis am Glasboden. 

Seit gestern gibts auch Berichte vom deutschen Magazin Spiegel, dass auch eine Spur nach Oberösterreich führen könnte. Der Spiegel beruft sich da auf die Ingolstädter Kripo, die leitet ja die Ermittlungen in diesem Fall. Bei uns in Oberösterreich hat uns die Polizei das nicht bestätigt, momentan sei man in diese Erhebungen nicht involviert, auch dass bei uns Gläser im Umlauf sein könnten, hat ein Polizei-Sprecher nicht bestätigen können. 

Auch in anderen Ländern laufen die Ermittlungen – auch in Tschechien und der Slowakei sind manipulierte Gläser aufgetaucht und sichergestellt worden. Ob ein Erpressungsversuch dahinter stecken könnte, dazu wollte die Polizei vorerst nichts sagen.

Mehr Infos HIER.

Barbara Schütz

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