Lawinengefahr spitzt sich zu

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Bild: TEAM FOTOKERSCHI / DAVID RAUSCHER

In den Bergen spitzt sich die Lawinengefahr zu. Es gilt die zweithöchste Warnstufe. Es wird dringend von Touren im freien Gelände abgeraten. 

Stufe vier von fünf – selten wird in Oberösterreich eine derart hohe Lawinenwarnstufe ausgerufen. Aber oberhalb der Waldgrenze gibts viel Neuschnee, da kommt gerade 30 bis zu 40 Zentimeter frischer Schnee, dazu gibts starken Wind. Die Folge: die Lawinengefahr steigt, sagt Christoph Preimesberger, Chef der Bergrettung in OÖ: 

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„Mit der zusätzlichen Schneelast kommt da noch einmal Gewicht auf die Schneedecke. Es wird Wind geben und alles das miteinander macht einen Cocktail, der das sehr, sehr gefährlich macht. Das heißt, im steileren Gelände ist absolute Lawinengefahr gegeben.“

Lawinen können sich in so einer Situation von selbst lösen. In manchen Skigebieten hat man Lawinenhänge bereits gezielt abgesprengt, um die Gefahr zu entschärfen. Entspannen wird sich die Lawinenlage erst am Donnerstag.

 

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