Das sagt Marcel Hirscher zum Sensationscomeback!

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Das ist eine der größten sportlichen Sensationen des Jahres! Ski-Superstar Marcel Hirscher gibt ein Comeback im Ski-Weltcup. Der mittlerweile 35-jährige Salzburger wird kommende Saison für die Niederlande an den Start gehen. Diesen Verbandswechsel hat jetzt auch de ÖSV bestätigt. Hintergrund: Die Niederlande sind das Heimatland von Hirschers Mutter.

Mittlerweile hat sich auch Hirscher selbst geäußert. „Ich bin vor fünf Jahren zurückgetreten und jetzt 35 Jahre alt – dementsprechend muss man meine Idee auch einordnen: Ich hätte gerne die Möglichkeit ab und zu Rennen zu fahren, einfach, weil es mir Spaß macht“, beschreibt Hischer seine Motivation. Noch ist seine Rückkehr ins Renngeschehen aber Theorie. Voerst werde Hirscher auch bei kleinen FIS-Rennen an den Start gehen müssen um Punkte für den Weltcup zu sammeln. Starts bei Weltcups dürften deshalb aufgrund der zu hohen Startnummer vorerst noch kein Thema sein.

Hirscher selbst erklärt seinen Nationenwechsel wie folgt: „Diese Möglichkeit zu haben, stiftet für alle die größte Synergie: Die Zukunft im ÖSV gehört den jungen Athleten und deshalb möchte ich nicht, dass meinetwegen Ressourcen gebunden, Ausnahmeregeln gemacht oder Startplätze freigehalten werden. Ich bin mit dem ÖSV im besten Einvernehmen und dankbar für alles, was wir erreicht haben – mein neues Projekt ist in Holland einfacher umzusetzen.“

Im Jahr 2019 hat Marcel Hirscher ja seine so erfolgreiche Karriere beendet. Mit 8 Siegen im Gesamtweltcup, sieben WM- und zwei Olympiagoldmedaillen, 67 Weltcup-Einzelsiegen und zwölf kleinen Kristallkugeln zählt Hirscher zu den erfolgreichsten Skisportlern aller Zeiten. Nach seinem Karriereende hat Hirscher seine eigene Skimarke gegründet, mit der er auch bei einem Comeback an den Start gehen wird. In der kommenden Saison findet auch die Alpine Ski WM in Saalbach, dem Heimatbundesland des Salzburgers, statt. Auch ein eventueller Anreiz für das mögliche Sensationscomeback hinter dem maßgeblich auch ein großer Energydrink-Hersteller stecken soll.

Andreas Froschauer

Hat als Chef vom Dienst den Überblick im täglichen Programmablauf. Außerdem auch sportlich aktiv - beruflich und privat.

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