Nach Tod von Mühlviertlerin: Expertenkommission beginnt zu arbeiten

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Der Tod einer Mühlviertler Notfallpatientin Mitte Oktober wird ab heute in einer Expertenkommission aufgearbeitet. 7 Fachleute treffen sich zum ersten Mal. Sie schauen sich an, ob möglicherweise etwas anders hätte laufen sollen. Die Frau hat in keinem Spital aufgenommen werden können und ist an einem Riss der Aorta gestorben. Mittlerweile sind alle auf einem Wissenstand, sagt der Leiter der Komission Friedrich Pammer:  

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„Wir haben jetzt alle Unterlagen erhalten, die derzeit vorliegen und wir werden entscheiden und besprechen, welche Unterlagen noch erforderlich sind bzw. welche befragten oder weitere Schritte gesetzt werden müssen.“

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„Das war ja auch ein Teil des Auftrags zu sehen, gibt es Schwächen im System, gibt es Verbesserungsmöglichkeiten, mit der Zusage, soweit es möglich ist und sinnvoll ist, sie auch umzusetzen.“

Ziel ist es, alle Abläufe in der Akutversorgung zu durchleuchten und auch Verbesserungsvorschläge zu liefern, so Pammer. Er rechnet mit ersten Ergebnissen Anfang nächsten Jahres. 

Iris Reininger

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