Polizei reagiert auf vermehrte E-Scooter und Fahrradunfälle

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Die Polizei in Oberösterreich reagiert auf die alarmierende Unfallstatistik bei Rad- und E-Scooterfahrern. Heuer hat es mit 18 tödlichen Unfällen bereits doppelt so viele gegeben, als letztes Jahr. Darum wird man verstärkt jetzt auch Radfahrer und E-Scooter-Fahrer kontrollieren, sagt Klaus Scherleitner, Leiter der Landesverkehrsabteilung bei der Polizei:

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„Das zeigt sich auch in den Landbezirken, dass sehr viele unterwegs sind mit solchen Geräten, teilweise unbeleuchtet, teilweise zu schnell oder über die Verhältnisse fahrend. Und dem versuchen wir, Einhalt zu gebieten durch Kontrollen und dadurch durch Präventivarbeit.“

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„Wir versuchen natürlich, gewisses Bewusstsein zu schaffen in der Bevölkerung, dass es eben nicht so einfach ist, mit 25 kmh zu fahren, mit legalen Fahrzeugen, dass man jedenfalls den Helm verwenden soll, wenn man fährt. Wir machen ja nicht nur Schwerpunktaktionen, sondern kontrollieren ja in ganz Oberösterreich im Rahmen vom normalen Verkehrsdienst.“

Vor allem getunte E-Scooter wird man im Blick haben – teils sind die Fahrer da mit 70 oder 80km/h unterwegs, so Scherleitner.

Iris Reininger

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