So stoppt ihr unerwünschte Werbe-Post

newspapers, brochures, stack

Der Postkasten quillt über vor Werbesendungen, an der Wohnungstür stapeln sich Prospekte. Das nervt! Und ihr könnt es vermeiden!

Gegen unadressierte Direkt-Werbung an eurer Eingangstür bzw. im Briefkasten hilft ein simpler Aufkleber mit dem Text „Ablegen von Werbematerial ist verboten“. Ihr könnt ein solches Pickerl hier bei der Arbeiterkammer Oberösterreich bestellen oder auch selber basteln.

Wenn ihr auch keine persönlich adressierten Werbezusendungen per Post möchtet, könnt ihr euch über die Wirtschaftskammer in die sogenannte „Robinson-Liste“ eintragen lassen. Einen entsprechenden Musterbrief findet ihr hier. Eure Daten werden an die österreichischen Adressverlage und Direktwerbeunternehmen weitergeleitet. Diese müssen dann eure persönliche Anschrift aus diversen Datenbeständen streichen.

Wenn ihr trotzdem nach aktuellen Rabatten Ausschau halten oder Prospekte durchblättern wollt, könnt ihr das ganz praktisch und ohne Papier online tun, z.B. unter www.preisrunter.at.

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