Staatssekretär Pröll: „Ich verstehe die Kritik, aber…“

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Er kommt aus einer politischen Familie: sein Vater war Vizekanzler und Finanzminister, sein Großonkel früherer Landeshauptmann von Niederösterreich: jetzt ist Alexander Pröll Staatssekretär im Bundeskanzleramt und unter anderem für Digitalisierung, Verfassung, öffentlicher Dienst und Koordinierung zuständig. Heute war er im Life Radio Studio zu Gast.

Letzten Dienstag ist das Budget präsentiert worden – es kommen harte Jahre auf die Österreicher zu, hat es der Finanzminister genannt. Sparmaßnahmen, die die Österreicher treffen werden. „Ich kann die Kritik daran verstehen“, sagt Alexander Pröll heute im Interview, „aber wir müssen durch“:

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Zentraler Punkt von Prölls Arbeit ist auch die Digitalisierung. Die ID Austria etwa soll bis zum Sommer überarbeitet und besser werden, das soll für jeden enorme Erleichterungen bringen, so Pröll:

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Gestern ist außerdem eine neue KI-Studie präsentiert worden. Demnach haben fast drei Viertel der Österreicher wenig bis kein Wissen zu KI, 46 Prozent sehen die Nutzung negativ, fast ebenso viele nützlich im Beruf. Alexander Pröll ist zuversichtlich, das zu drehen:

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Barbara Schütz

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