„Tagespresse“-Chef einmal ganz ernst

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„Heulen hilft uns auch nicht weiter“ – in seinem neuen Buch geht Fritz Jergitsch den Gründen nach, warum Populisten gerade wieder so in Mode sind. Woher kommt die Wut auf die Politik? Welche Rollen spielen die neuen digitalen Medien dabei? Und warum könnten Verschiebungen bei Steuern hier eine Trendwende herbeiführen? Während er als Chef der Satire-Seite „Die Tagespresse“ das Geschehen in Österreich und auf der Welt täglich aufs Korn nimmt, zeigt er sich hier, wie er selbst sagt, „erstaunlich unlustig“. Im Interview mit Life Radio-Redakteur Georg Duschlbauer erzählt er auch, wen er besonders hasst, nämlich Pessimisten.

Fritz Jergitsch im Interview:

Fritz Jergitsch über sein neues Buch und die „Tagespresse“.

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