Weiter warten auf Kasberg-Entscheidung

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Bild: TEAM FOTOKERSCHI.AT / RAUSCHER

Die Menschen im Almtal warten weiter auf eine Entscheidung, ob es am Kasberg nach dieser Wintersaison weiter geht oder nicht. Um finanziell abgesichert zu sein, will der Kasberg ja in die Seilbahnholding des Landes eingegliedert werden. Das prüft das Land gerade. Kürzlich hat es von den jetzigen Betreibern des Familienskigebietes Briefe an die Spitzen der Landespolitik gegeben. Ihre Forderung: schnell eine Entscheidung zu fällen. Jetzt hat Landeshauptmann-Stellvertreter und Familienlandesrat Manfred Haimbuchner reagiert. Er will, dass der Kasberg bestehen bleibt:

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„Ja, es soll weitergehen. Am Kasberg, die Entscheidung wird getroffen in naher Zeit. Wenn dort die Lifte nicht mehr in Betrieb sind, dann würde dieser ganze Berg sterben. Aber nicht nur der Berg, sondern in Wahrheit die Möglichkeit für die Familien hier den Skisport zu erlernen und auszuüben.“

Vor allem für Familien soll der Kasberg erhalten bleiben, sagt Haimbuchner:

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„Wenn dort die Lifte nicht mehr in Betrieb sind in den nächsten Jahren, dann würde dieser ganze Berg sterben. Aber nicht nur der Berg, sondern in Wahrheit die Möglichkeit für die Familien hier den Skisport zu erlernen und auszuüben. Und deswegen bin ich ein großer Befürworter, dass der Kasberg unter Anführungszeichen gerettet wird.“

Die Prüfung ist gerade in der Endphase. In den nächsten Wochen aber soll eine Entscheidung fix sein. 

Barbara Schütz

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