Authentizität im Marketing: Insider-Einblicke von Tourismus-Podcasterin Viktoria Urbanek | TAT0283

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Authentizität im Marketing: Insider-Einblicke von Tourismus-Podcasterin Viktoria Urbanek | TAT0283

Authentizität im Marketing: Insider-Einblicke von Tourismus-Podcasterin Viktoria Urbanek | TAT0283

Show Notes

In dieser Folge des Podcasts begrüße ich Viktoria Urbanek, eine erfolgreiche Tourismus-Podcasterin und Online-Marketerin. Viktoria teilt ihre Erfahrungen und Ansichten zu den Themen authentische Unternehmenskommunikation, Authentizität als Influencer und die Verbindung von künstlicher Intelligenz und Authentizität … und warum es Sinn mach in einem Österreich-Podcast Mundart zu sprechen.

Wir diskutieren, wie Unternehmen ihre Kommunikation auf eine authentische Art und Weise gestalten können, um eine starke Verbindung mit ihren Zielgruppen aufzubauen. Viktoria hat zwar keine Freude damit Influencerin genannt werden, dennoch reden darüber, wie Influencer authentisch bleiben können, während sie gleichzeitig geschäftliche Ziele verfolgen. Außerdem schauen wir uns an wie künstliche Intelligenz Widersprüchlichkeiten in Bezug auf wahrhaftige Kommunikation auslöst.

Diese Folge ist ein Muss für alle, die sich für Marketing, Kommunikation und Authentizität interessieren. Höre jetzt rein, um wertvolle Einsichten und Tipps von Viktoria zu erhalten.

 
 
automatisiert erstelltes Transkript

[0:00] D Viktoria Uverneck ist ja Reisebloggerin, Podcasterin äh und auch sonst recht umtriebig im Thema Social Media Marketing. Ich habe mir die gute Viktoria, die ja auch liebe Kollegin ist, eingeladen und wir haben so ähm ein bisschen angeschaut wie viel Persönlichkeit ist im eigenen Podcast-Projekt, in eigenen Blogs. Äh wie ist es auch mit Rollen, die man in verschiedenen beruflichen Situationen klarerweise einnimmt? Ja und wie geht’s ihr damit äh Influencerin genannt zu werden All das und noch mehr gibt’s in dieser Ausgabe des Podcasts.

[0:38] Music.

[1:04] Hallo und servus zu dieser Ausgabe des Triple E Podcasts. COM freut mich sehr, dass du wieder dabei bist. Wenn du, rund um das Thema interne Podcasts ein bisschen was erfahren möchtest und dich aufstauen möchtest, wie du das für dich im Unternehmen einsetzen kannst.

[1:24] Geh auf der ready dot com Slash interne Minus Podcast und dort findest du mein neues E-Book für 0 Euro zum Herunterladen, äh wo ich in neun Kapiteln alles zusammengetragen habe, was es braucht, wenn du dich mit der Idee trägst, einem Podcast in deinem Unternehmen für die interne Unternehmen mit Kommunikation zu etablieren da und dort lernst du sicher auch, dass eine oder andere vier Podcasts, die dann auch äh an die breite Öffentlichkeit dürfen. Das heißt, wenn du Input suchst, das wird deine Möglichkeit dir für null Euro was runterzuladen, Das schaut aus dieser Ausgabe geht an den lieben Gregorchenko der ist seines Zeichens äh Texter Content-Mensch im weitesten Sinne und nehmen wir dem auf LinkedIn so folgt, dann stolpert man immer wieder über recht gute Einblicke in die Branche. Ähm Beispiele für gelungenes Texten, Dinge, die man äh auch in der Alltagsbeobachtung sich eben holen kann und viele, viele Tipps darum, was Blogs, was gute Inhalte, was gute Texte natürlich ähm eben für den eigenen Auftritt bringen können.

[2:43] Der Link zu Gregors Profil natürlich in den Shownotes zu dieser Ausgabe, Hier kommen wir zu den News und die News. Wie könnte es anders sein, handeln mal wieder vom omnipräsenten Thema künstlicher Intelligenz. Google kommt, unübersehbar um die Ecke mit eigenen Dingen, die eigene KI Bat ist mittlerweile, angekündigt und wenn man so drauf schaut, was da kommen soll, dann dürft’s spannend werden. Einerseits sind schon API-Schnittstellen eben angekündigt, damit man eben gegen diese KI ähm dann programmieren kann, um Funktionen schaffen kann. Es soll auch Funktionen klarerweise in der Suche geben, wie zum Beispiel das Zusammenfassen von Fragen die man eben übers Suchfeld eingegeben hat. Spannende Zeiten, die da auf uns zukommen, aber jetzt geht’s los mitm Interview mit der Victoria Uveneck.

[3:49] Allererste Mal bei mir im Teddylab Studio, nämlich jetzt im Umgebauten, schon wieder umgebauten äh ein Gast. Die Victoria sitzt mir gegenüber, hallo grüß dich.
Ich habe ja rund um um diesen ganzen Relaunch mit mitn mitm Teddy und diesem äh und Authentizitätsthema und so weiter.
Ja jetzt ganz ganz generell äh thematisch a bissel umbaut und jetzt äh kennen wir uns schon seitl, ähm da und dort laufen wir uns vor allem bei.

[4:25] Wie viel Kursen und äh dem gegenseitigen Einsatz äh dort überm Weg.
Aber du machst dafür mehr. Ähm du bist mit deinem Podcast im No Kangaroos der Österreich-Podcast, wo wir aufpassen müssen, dass man jo Markenrechtlich kann kein Scheißbaum da heute äh unterwegs, du hast äh in Richtung Instagram was aufbaut. Du bist seit.
Ewigkeiten a in diesem ganzen Social Media Gedingse drinnen Bei mir das große Thema ist Authentizität und darum sitzt du jetzt auch da, äh weil ich die also jemanden kennengelernt habe, der zwar ist.

[5:05] Aber sie jetzt nicht hinter irgendwelche Businessmasken verstecken möchte, zumindest habe ich den Eindruck net.
Wie siehst das du? Ich trau mich da ständig Authentizität, großes Thema. Ist wichtig. Marketing so überhaupt relevant, weil man ja immer inszenieren. Ähm.
Also ich finde, dass das Thema grad heiter einfach nimmer wegzudenken ist, weil das einfach auch jetzt die Entwicklung auf Instagram und auf TikTok genau in diese Richtung geht, dass wir wieder nicht perfekt sein darf Das ist einfach total schön und gebe das auch gestern ähm wie viel mit meinen eigenen Teilnehmern gesagt. Es gibt einfach nix Lässigeres, weil wir kennen jetzt wieder, Wir dürfen jetzt wieder mitm Handy Videos machen und das.
Muss und darf nicht perfekt sein und das ist einfach so schön, wenn man sich einfach wieder bissl ausprobieren kann und weg von dieser High End Produktionen, das das wird’s immer geben, ja und das wird dafür manche Marken einfach passen, weil es wird net passen, wenn Chanel daherkommt mit einem Handyvideo für die breite Masse braucht’s das net und das ist einfach total schön, wenn man so sein darf, wie man ist und da einfach Ecken und Kanten zeigen kann.

[6:16] Hast ja du auch mit mit Firmen zu tun und äh ich weiß nicht, was da irgendwie drinnen ist in uns eigen, aber sobald’s irgendwie um Kommunikation geht.

[6:27] Ich merk’s ja, bei mir nimmt man so eine innere Haltung auf einmal an und dann ist das jetzt Marketing und Marketing muss dann.

[6:36] Bisschen übertreiben, muss dann äh inszenieren an manchen Stellen und wenn ich jetzt zu Firmen gehe und das ist mein Erleben und sage.
Dann ist er mal so irgendwie da irgendwie durchs durch.

[6:52] Wie drin. Also wie wie vermittelt ihr so einem typischen Mittelständler, der irgendwie zwischen Fußballbande und äh und Lokalzeitung irgendwie unterwegs ist und die Social Media irgendwie macht.

[7:06] Ohne das grindig wird, weil wir haben uns vorher gerade unterhalten über über einen Kunden, der bei mir grad aufschlagt, wo vielleicht die Authentizität jetzt nicht jetzt weil’s einfach schwach ist, was ich werde einfach sagen, hey probiert’s es aus.
Das ist euer Spielwiese und wenn’s einmal daneben greift, dann wisst’s zumindest so net und i finde, dass ma, wenn man aso findet was man net mag oder wo’s net funktioniert, dass das fast no wertvoller ist wie das, wo’s funktioniert. Weil dann weiß man, dann kann man das abstecken Format funktioniert für mich nicht oder dieses Format funktioniert jetzt grad nicht. Vielleicht funktioniert ja funktioniert’s in einem Jahr. Oder vielleicht hat das vor fünf Jahren funktioniert. Wir san nimmer vor fünf Jahren jetzt zwanzig dreiundzwanzig. Wenn sie sich überhaupt net so anfühlt, aber einfach ausprobieren und da diesen Mut.
Sich selbst zugestehen, dass man sagt, hey, ich probiere das jetzt einfach aus und, Es ist sicher mal schwierig, wenn man das dann seinem Chef, seiner Chefin irgendwie kommunizieren muss, hey wir machen jetzt einmal grüne Wiese und wir probieren, ja und wenn da was entsteht, gut und wenn nicht.
Dann wissen wir, dass es nicht funktioniert. Ja, ja, aber ja, aber der Shitstorm. Ach Gott, ähm.

[8:27] Mein Geschäftspartnerin macht ganz viel Shitstorm-Training, Krisentraining für große Firmen wie, Große österreichische Airline und und so weiter, wo das Thema seine Daseinsberechtigung hat, ja, wo auch gesetzlich vorgeschrieben ist, dass da auch mal im Jahr echtes Krisentraining stattfindet und dieses ganze Prozedere mit durchläuft.

[8:47] Was sollen passieren bei einem kleinen mittelständischen Unternehmen.
Na ja, die mögen uns nicht, dann äh haben wir kein Geschäft mehr. Die glauben in Zukunft, wir sind die vollen Flaschen und wir haben uns alles zerstört, was wir in Social Media machen und peinlich ist es.

[9:03] Peinlich merkt man sich vielleicht, vielleicht hat man dann die Chance, dass man bei irgendeinem anderen Marketer ähm bei irgendeiner Konferenz einmal erwähnt wird mit schaut’s, die haben sich’s vielleicht getraut oder vielleicht weiß er tatsächlich ein Schmarrn, aber, was sollen passieren, das hat morgens uns eh wieder jeder vergessen. Also so net in irgendwelche sexistischen rassistischen Richtungen einig geht.
Wenn nix ist. Bitte auch net so ernst nehmen, dass man sagt alle schauen auf mich, weil wir machen jetzt Social Media und wir sind jetzt auf TikTok und das werden alles singen. Das werden am Anfang kaum Leipzig. Und sonst hat man die Möglichkeit, dass man was draus gelernt hat.

[9:41] Ja, dann gebe ich das jetzt einmal so weiter. Äh es ist in Wirklichkeit wir wir kennen ja diese Diskussionen und es ist halt dann so auch nicht genau diese dieses Spannungsfeld. Wir wollen irgendwie professionell auftreten. Wir wollen professionell Marketing machen.
Hat Authentizität, Persönlichkeit, was auch immer halt blöder weiß.
Also ich wüsste nicht, wie ich’s formulieren soll in irgendeinem Briefing in irgendeinem einem Konzept.
So, dass das jetzt einmal einer Regel folgt, weil das hat halt das Thema in sich, dass ich halt dann freestylen muss und mit meinen Rollen in meinen Rollen bewegen muss. Was mir auch bissl zu dir führt, du hast ja mehrere Rollen. Mhm.
Und du bist Podcasterin.
Damit haben wir nie drüber geredet, wie es da mit dem Begriff Influencerin geht. Äh ja schwer. Ich habe was fast da. Äh jetzt würden wir halt gemein hin, weil wir irgendwie ein.
Instagram Channel betreibt 30.000 Leute drauf, sondern könnte ich verstehen, wenn jemand sagt äh du bist Influencerin. Mhm.
Und gleichzeitig bist du heute klarerweise auch Expert in Dienstleisterin für für genau das Thema.
Das musst du unterschiedlich auftreten, weil sonst ist so net glaubwürdig. Ja, der Daily Struggle. Genau und wie wie wie bringt man das, Weil in Wirklichkeit hast da zweieinhalb Ollen, diest jetzt irgendwie zusammenbringen musst. Mhm.

[11:11] Und gleichzeitig sollst du aber nur glaubwürdig bleiben dabei. Mhm. Ja, das ist tatsächlich, also, a riesengroßes Thema wie wie stör i mi bei Leit vor, wenn i net weiß, wer mir gegenüber sitzt, ja? Wenn i jetzt amal in einem touristischen Kontext, dann weiß ich’s, dann bin ich die Reisebloggerin, oder die Podcasterin, ja. Ähm wenn ich jetzt net so wirklich weiß, wer mir gegenübersitzt oder wer mir wer so schnell fragt, was tust denn du eigentlich? Dann ist das so.

[11:37] Sage ich meistens, Silber-Gerbe-Agentur mit einer zweiten. Wir haben jeweils einen Mitarbeiter und äh wir betreuen, Firmen wo wir uns aber jetzt nicht aus die Agentur sehen, sondern als die der verlängerte Arm von der Inhouse Marketingagentur eurer Marketingabteilung, ja? Äh wir san net die Agentur, weil wir da einfach a, wahnsinnig viel schlechte Erfahrungen gesammelt haben und wir wollen das einfach anders machen. Wir sind die die Wicki, die Viktoria und die Eva.
Und net die Agentur. Mhm. Also so würde ich mal das abstimmen, also abstecken und das andere.
Ja, also ich habe meinen Reiseblog, der wird’s im Mai zehn Jahre geben, also auch net, Einer der erst seit gestern, sondern den gibt’s wirklich schon seit sehr, sehr langem. Ist einer der wenigen Reiseblogs in Österreich, den’s noch gibt, ja, der von der Reichweite her sicher mit großen mithalten kann und mit Spielwiese ist. Der entwickelt sich ja immer wieder weiter und das war so mein erster Schritt und meine erste Berührung mit dem Thema Social Media äh vor zehn Jahren hat man einfach noch ausprobiert, da hat sich keiner auskennt oder die wenigsten, ja, weil es war einfach nur so wenig, wo’s da war und einfach einmal probieren mit dem Reiseblog, ähm da kennen mich dann schon einige, ja und dann hat’s nach anderthalb Jahren, wie ich das angefangen habe.

[12:53] Zur Ausschreibung geben von der Aua und dort hat’s Carsten, Wir suchen Leit, die man nach New York schicken, weil wir haben jetzt da eine eigene äh Route, nämlich net nur Jeff K, sondern Now in New Jersey, beides New Yorker äh Flughäfen und äh schreibt’s uns, bewerbt’s euch mit am Text äh und sagt’s uns wieso.
Ihr Flügel und ich mir dann so gedacht, es wird jeder schreiben. Oh, weltoffen, neue Kulturen entdecken und dieser blablablablub und dann habe ich gesagt, okay.
Muss das anders angehen, weil ich wollte das gewinnen. Ja, ich wollte das einfach machen, da war ich ganz am Anfang, ja, mit ja, Anfang zwanzig gar keine Ahnung eigentlich vom echten Leben und dann habe ich gesagt, wenn ihr mich nach New York schickt.
Dirndl mit und zwar nur das Dirndl, drei Dirndl und 6 Blusen. Mhm. Und sonst also ich mache das im Dirndl. Ich bin die Woche für euch im Dirndl in New York unterwegs und das ist mir aufgegangen und die anderen Artikel oder die anderen Bewerbungen haben sie dann auch veröffentlicht. Das war genau das mit neue Kulturen blabla und so hat sich das dann irgendwie äh mit dem Dirndl entwickelt und ich bin dann wirklich mit, Prättiere nun sechs Blusen und diesem Hut und dann Pyjama. Ich habe wirklich ich habe kein normales mitgehabt äh in den Flieger gestiegen, habe in New Yorker Gauder gehabt ähm und dann hat sich das eben mit dem Hut so entwickelt Der Hut ist halt mittlerweile mein Markenzeichen.

[14:14] Wo halt einfach mich die Leit auch in in Wien und auch mal in Israel auf der Straße angehört haben, bist du net die. Wo wir dann so gedacht habe.

[14:24] Aha, ja. Diesem touristischen Kontext kennt man mich halt eben mit.
Österreichischen Trachtenhut und das, was mir einfach so tagt, wieso ich denn auf habe, bis jetzt net, weil ich finde, dass sich das jetzt in die Welt aus tragen muss. Das A, ja, aber das ist so ein äh Is Breaker.
Wirklich beim Reisen immer auf und es gibt eigentlich nix schöneres, wenn’s bei irgendeiner Immigration stehst und dann.
Jeder ist mir, jeder ist fertig. Die Immigration Officers, die scherze eigentlich a schon nimmer, dass es da den hundert.tausendsten Boss abstempeln und dann kommt der mit so einem Hut und dann schauen sie mal auf.
Ist es meistens irgendein Lächeln oder Schmunzeln und dann hast so schon einmal einen positiven Einstieg und ganz viele Leute reden dich ja einfach an und das ist wirklich wirklich toll.

[15:11] Ich habe uns fast gedacht, dass wir äh auf dieses Thema zu zu sprechen kommen und ich habe echt im im im Vorfeld da überlegt, kann ich dir die Frage stellen.

[15:21] Ohne dass jetzt irgendwie ähm.
Würde ich da was suggerieren wollen, sondern es ist jetzt wirklich äh genau so gemeint, wie es wie man Formulierung geringen, äh weil ich mir ja üblicherweise die Sachen nicht aufschreibe, aber.
Ist.

[15:41] Masche, weil’s einfach auch dazu gehört ähm und wieder Erkenbarkeit wie Smale braucht man in irgendeiner Art und Weise gleichzeitig du sprichst ja auch in deinem Podcast kein Hochdeutsch, also das geht ins ins Mundartige so, dass uns der Bundesdeutsche auch irgendwie nur versteht.

[16:00] Genauso an dieser dieser zarten Trendlinie zwischen Authentizität und gleichzeitig Inszenierung, weil sie’s halt einfach braucht.
Wo wo zickst du da für die die Grenze? Wo war’s für die dann früh und wo sagst nein okay das bin ich aber jetzt schon noch. Mhm. Ja ich kann mich erinnern wie damals.
Mir noch ein Dirndl gekauft habe eben für diese New York Reise, weil so viel habe ich dann auch nicht gehabt und dann hat die Verkäuferin gesagt, probieren Sie einmal den Hut auf. Habe ich gesagt, ich habe ka Hut Gesicht. Ja, also der der Klassiker und dann habe ich da der Hut ist gesessen und habe mir gedacht.
Ja, also das war eher so.
Nehmen wir mit. Die hat gesagt, das schaut fesch aus, passt. Also das war überhaupt net bewusst. Das war ein riesengroßer Zufall, dass dieser Hut auf meinem Kopf gekapert ist Und dann habe ich einfach gemerkt, hey die Leute, ich komme ins Gespräch mit die Leit.

[16:52] Und dass das am Markenzeichen geworden ist, das war net geplant. Genug andere Blogger Influencer mit irgendwelchen Hirt ähm und ich war erst letzte Woche beim Hutmacher und wir haben ja rumdiskutiert darf sich dieser Hut weiterentwickeln vom Stil.
Ja, aber er muss schwarz mit grün bleiben und der Feder, ja. Also das war ein Zufall. Ich bin mir mittlerweile dessen bewusst, Ja, also das ist jetzt net, dass i das als Kostüm sehe. Das bin schon ich, weil wenn ich kenne, würde ich wirklich jeden Tag in Tracht herumrennen, weil mir tagt das einfach. Ich finde, das ist einfach schön, das gehört zu uns, das gehört zu unserer Kultur und, Das dockt man einfach, ja? Ist einfach authentisch, ja? Wenn man’s einfach ausm Herzen heraus druckt und.
Das mit dem Hut, ja, das hat sich einfach ergeben und ich finde das einfach schön, dass das bei mir, also wenn ich auf irgendwelche Veranstaltungen gehe und ich habe in Hut net mit.
Dann rät mir jeder drauf an. Wo ist der Hut, ja.
Und das ja, vielleicht war’s am Anfang, es war Zufall und jetzt ist es schon bewusst, dass der mit ist, ob er jetzt net als Inszenierung, sondern das bin halt i, Und dass ich dadurch ist es vielleicht doch nicht der Nebeneffekt, aber ist jetzt net die Intention.

[18:10] Ähm das angekündigt, dass ein Kurzthema wird heute, aber ähm jetzt gibt’s einfach Frequenz, jemanden, der einfach zumindest gefüllt für mich in in dieser Influenza-Szene grad umreißt und irgendwie man kommt nicht an ihm vorbei und wenn ich selbst der ORF äh äh hat die mittlerweile irgendwie schon produziert in irgendwelche Dokus.
Ich sah heute im Mainstream angekommen und ähm jetzt passt mir der natürlich so überhaupt net ins Konzept mit dem Thema Authentizität.
Funktioniert hat. Ähm, Auch die erarbeitet mit Markenzeichen, weil äh mit weißen Outfit und so weiter kommt man an ihrem net vorbei und ich habe mich a bissel a beschäftigt mit ihrem, kann jetzt natürlich selber nur mutmaßen, was da dahinter ist.
Gestern es wirklich angetan, mir einstündiges Interview mit ihm ihm anzuhören und da ist mir dann das erste Mal aufgefallen, weil wenn man dann so von diesem TikTok Zeugs da bissl weggeht, der hat schon Botschaften.
Ständig gesetzt, da geht’s um Fitness, da geht’s um Schaut auf eure Körper, schaut, dass also in Wirklichkeit das, was jeder Motivationscoach erzählen könnte.

[19:27] Wie kommt er erfolgreich sein.
Authentischer wäre oder ist das in Wirklichkeit, was er da grad tut, in Wirklichkeit das Ding.

[19:40] Das einfach das Trägermedium ist, weil man sich halt irgendwie von diesem überzockten Charakter, den er da geschaffen hat, einfach net so leicht lösen kann.

[19:50] Also ich meine schon, dass das sehr kalkuliert ist, weil wenn man sich so zum Beispiel äh Paris Hilton anschaut, die ja diese Marke ganz bewusst geschaffen hat, dieses.
Überspitzt gesagt dumme, blonde die aber eigentlich eine brillante Geschäftsfrau ist, ja, die das ganz bewusst so macht, ja.
Der wird’s wahrscheinlich auch ganz bewusst in diese Richtung gestalteten, ja? Und vielleicht, Sagen, vielleicht kommt da in einem Jahr oder im Laufe seiner seines Werdegangs noch drauf, dass er vielleicht ein bissel mehr von sich zulassen kann und darf.
Mhm. Aber es es ist erfolgreich. Es es kommt an. Ähm nur weil’s jetzt für andere toll findet, heißt das ja net, dass i oder so wie das aus der Therapie gut finden müssen.
Genau, aber ähm es es zeigt für mich halt einfach so ein so ein Doppelgleisigkeit. Auf der einen Seite reden wir von Authentizität und.
Gerade im Influenza-Marketing, ich kann mich erinnern vor Abitur begonnen hast, so vor zehn Jahren war ja so irgendwie die erste Schwämme, wo das Thema gekommen ist und alle haben immer erzählt, das Thema Authentizität, Persönlichkeit ist das, was ich niemals verwaschen werde, weil dann bin ich nicht mehr klarwürdig und Community geht und wir haben einfach so oft gesehen.

[21:09] Über die Jahre, dass es auch anders geht. Also es gibt ja das Alternativprogramm. Mhm. Ich find’s zum Schreiben äh aber es gibt’s und ähm.
Jetzt haben wir nur anderes Trendthema, das grad einer kommt, ähm nämlich das ganze KI-Thema. Das Jahr.
Wenn wir jetzt alle Toptexte schreiben können auf Knopfdruck und ich heuchel da net, ich habe halt für eine Kundin wieder drei Textvarianten für für Aids äh durch Tschetschip lassen und.
Big FM. Großartig gewesen, was da rausgekommen ist. Äh Inhalt Briefing ist von der Kundin gekommen.

[21:45] Ja äh und das wirkt aber auch sowas. Hätte sich das geschrieben. Jetzt kann man schon einmal irgendwie den Futter, weil’s vorher durch durch durch mein Hirn nur mal gegangen war.
Aber da draußen, das wird heute keiner checken. Und es wird jeder das Gefühl haben, das kommt jetzt eben genau von dieser Person.
Ganze Zeit von Authentizität und jagd dann gleichzeitig äh Aids durch durch eine künstliche Intelligenz, weil einfach schneller.
Ein gleiches oder vielleicht sogar besseres Ergebnis aussah kommt.

[22:16] Gleichzeitig hast, in Zukunft wird Persönlichkeit ja so ein Trägermedium sein.

[22:23] Amateure. Also irgendwie hatscht’s a bissel, zumindest jetzt in meiner, in meiner Wahrnehmung.
Ja und na, also ich muss sagen ganz ehrlich, ich war mit dem Tschetschi schon einiges herumgespürt, also Blog-Artikel damit geschrieben, jetzt net ernst hat’s übernommen, aber mich dadurch inspirieren lassen und.
Wieso soll man net gescheit arbeiten? Also wieso soll man die Tools, die’s da draußen gibt, sogar noch kostenlos nit nutzen? Also da, wieso soll man mehr Arbeit machen, als dass ich da ist. Und im Endeffekt.
Überarbeitet das normalerweise eh noch in irgendeiner Art und Weise und wenn’s a andere Formulierung ist, wenn man.
In Österreich, Sessel sagt, um net Stuhl. Mhm. Also in irgendeiner Art und Weise, das also bei mir zumindest geht’s net eins zu eins aussi.

[23:10] Also das ist überhaupt net kritisch. Wieso sollte man sich mehr Arbeit machen als als notwendig ist? Und einfach a Smart mit den Sachen umgehen, ja Weil man halt den Leistungsanspruch haben, dass man nicht bescheißen, indem man das von dem anderen schreiben. Also das haben wir uns ja in der Schule gelernt, äh dass wir uns selbst Gedanken machen müssen, ob das schon mal meine Gedanken hineinwerfen.

[23:34] Aber das Ding gibt heute.

[23:39] Man hat ja jetzt auch durchprobiert mit mit Stichworten.
Trotzdem was raus äh und ich hab’s auch ganz einfaches Beispiel.
Meine Frau ist Buchhalterin und hat jetzt mit Textierung von Mails äh ka große Freiheit, weil sie so ein Mensch und äh formuliert nicht gerne.
Und äh sie war im Homeoffice und hätte irgendeine Mail schreiben müssen, das jetzt mit ihrem Kernding nix zum tun hat und habe mich halt auch mal Formulierung gefragt, wo ich gesagt habe.
Äh und es ist was verwertbar war, Nur da ist halt dann wirklich für mich die Frage, wie schön Persönlichkeit ist tatsächlich dann in Zukunft also haben wir in Zukunft immer so den dahinter, das hat jetzt Maschine geschrieben.
Dabei schaue ich zu, der im Moment auf Facebook überall dazu postet, dass er mit mit und äh und, bessere äh Ergebnisse in seiner Werbeanzeigen kriegt wie vorher, so über den Durchschnitt gesehen und.

[24:54] Bin zwar auf der Seite, die sagen, ja Persönlichkeit müssen wir zeigen und so weiter, aber ich habe schon bissl die Befürchtung, dass das eher der heere Wunsch ist.
Dass das irgendwie net passiert.
Ist negativ? Also ich meine, dass man sich von solchen Sachen auf alle Fälle unterstützen lassen kann, aber es wird ka Businessmodell und es wird ka Persönlichkeit ersetzen.
Kann dich unterstützen, dass du einfach vielleicht mehr Messages haben kannst, dass du vielleicht einen Traffic auf der Webseite erhören kannst, aber wenn du als Person, langweilig bist, du kannst eine klopfen im, was du willst. Mhm. Es wird keinen interessieren Im Endeffekt, es steht trotzdem die Person im Mittelpunkt und wenn du jetzt da komische Wetteransichten hast, die vielleicht in irgendeine Richtung abdriften, die es da mitm Gesetz net mehr so konform san, dann wird der auch net helfen können, ja.
Mhm. Kommen wir mal vielleicht wieder so bissel zurück zu dem, wo wir eigentlich hergekommen sind. Ähm.
Mit Podcast und und äh der Art und Weise, wie du wie du die Sachen präsentierst, ähm.

[26:05] Tatsächlich ziemlich unverwechselbar.
Wo hast du so clever, dass kein anderer draufgekommen ist, dass man sich einfach hinsetzt und mit Leit so redet wie an der Schnabel gewachsen ist, äh über touristische Themen.
Oder.

[26:21] Ist es zu viel strategisches Denken bei all den Touristik-Marketern da draußen, das äh das net net gemacht wird, weil alles, was immer Quer so ein zu dem Thema ist jetzt ehrlicherweise net meine Hauptkategorie die hoher, ja Also i muss sagen, kurz ausholen, die Domain No Kangaroos Punkt DE, die habe ich schon zweitausend.
Siebzehn registriert wird damals ganz was anderes damit machen und dann war’s so, dass wir im Mai 20 20, das war wo mer das erste Mal wieder haben dürfen oder offiziell Aussi haben dürfen, habe ich mit meinem Mann einen Ausflug gemacht.

[27:01] Dazu dem Garten der Geheimnisse da in Österreich und dann ist das in mir irgendwie so, Da haben wir wissen eigentlich noch net, wie lange wir jetzt quasi in unserem Bundesland uns bewegen dürfen im selben Bezirk oder in Österreich oder was auch immer und da haben wir dann so gedacht, ha ich hätte das irgendwie aufgreifen. Haben wir dann so gedacht aber es braucht net nur einen Block, eigenen A unterbringen. Was gibt’s sonst für Formate? Was jetzt anders ist, ja? Und dann habe ich mir gedacht, okay machst dann Oberösterreich-Podcast. Mhm. Habe da schon im im Kopf schon ghabt alle möglichen Ideen und Gedanken, wie das Ding heißen kann und habe mir so gedacht.
Oberösterreich ist fuil lässig und das sagt man, dass ich da jetzt daheim bin.
Aber wieso net größer? Weil es gibt keinen, der das macht. Und dann habe ich mich über die nächsten Monate wirklich intensiv damit beschäftigt und auseinandergesetzt und ich habe am Anfang mal die Frage gestellt.
Wie hast du denn das überhaupt anhören? Habe mir gedacht.

[28:04] Think big, ich mache das auf Englisch. I habe a selbst einen richtigen großen Anspruch und ich hasse es, wenn die Leuten zuhuch, die net perfekt in geschern äh englisch reden ähm und man kennt das von so manchen Konferenzen, wenn halt das das Overall Topic halt auf Englisch ist und dann wird sich halt irgendä.
Marketingmanager, der meint, dass er eh gut Englisch kann, aber da zieht’s mir innerlich alles zusammen und ich weiß, dass ich gut Englisch rede, aber dann habe ich mir gedacht, aber ich will Leute interviewen.
Vielleicht aus dem hintersten Winkel irgendwo in einem da in Österreich wohnen, da wäre ich.
Die besten Inhalte und Ideen haben können. Ich werde dich net für mich gewinnen können und dann habe ich mir gedacht, nein, mach das für uns.
Für uns in Österreich ähm.
Hin und wieder vielleicht werden die Bayern noch zugehuchen, aber ich mache das jetzt auch net für die Norddeutschen. Ich mache das für Österreicher und ich möchte euch dann einfach zeigen, dass wir in Österreich so viel lässige Sachen haben Man braucht absolut net in den Flieger steigen kann. Man muss eigentlich nur die Augen aufmachen oder eben beim Podcast die Ohrwaschel aufsperren äh und einfach offen sein für das was vor der Haustür ist. Und das ist wirklich so das Credo, dass man net weit fahren muss, sondern wirklich es ist vor der Haustür. Und damit habe ich mir dann gedacht, okay.

[29:22] Wie wie machst du es sportlich.
Ich habe zwar durch ganz viel deutsche Freunde so ein halbwegs okay verständliches Hochdeutsch gelernt, aber eigentlich, ja. Also ich verstehe schon, dass man sich natürlich in manchen Settings anders auszudrücken hat, ja, aber.
Das macht ja unser Land da aus. Diese ganzen unterschiedlichen Dialekte und ich finde, das ist so spannend, wenn man außer hört äh ich könnte tagelang die Kärntner zuhurchen, aber halt auch die Wiener mit ihrer schon, teilweise bearroganten Ort, aber das macht’s halt aus. Und das ist halt wirklich das Authentische. Und ich sage das an jedem, bevor ich zu dem hingehe und äh wie das Interview aufnehme und sage.
Wir reden so wie Marin.

[30:07] War dann in Vorarlberg ein bissel die Challenge, weil das natürlich sprach ich nochmal ganz was anderes ist und es wird dann im Sommer Podcast außerkommen auf.
Bregenzer wälderisch. Also das äh habe ich dann auch hin und wieder Schwierigkeiten gehabt, dass ich die Sachen verstehe. Da wird’s dann wahrscheinlich auch noch ein Transkript geben, aber einfach einmal, dass die anderen Leute auch mal so mitkriegen, okay in Vorarlberg die Sachen kann man schon verstehen, wenn man so drei, vier Wörter.

[30:35] Arbeiten und diese ganzen Sachen, wenn man wenn man