TAT0217 – Peter Huber: „Wenn man einen Kontakt via Social Media nervt, ist der Lead verbrannt.“
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Show Notes
Peter Huber lebt Vertrieb. Dabei bringt er Prinzipien aus dem Leistungssport in sein tägliches Tun ein. Anlässlich der Veröffentlichung seines Buchs „Potentialentfaltung und Burnout-Prävention im Vertrieb“ und dem Launch seines Projekts siegerprinzip.com haben wir uns über die vertriebliche Sicht auf Social Media unterhalten.
Peter gibt einen guten Einblick in Prozesse und Herangehensweisen die nicht nur für Vertriebler wertvoll sind.
automatisiert erstelltes Transkript
[0:00] Es ist ein paar Wochen her, da war der Peter Huber bei mir zu Gast, in einem Facebook-Live.
Und zwar haben wir uns unterhalten über die Bedeutung von Social Media Marketing.
Im Vertrieb und in der Vertriebswelt. Äh das ist jetzt soweit, wahrscheinlich nichts ganz neues, allerdings hat der Peter Huber.
Vor kurzem ein Buch herausgebracht mit dem Thema Potentialentfaltung und Burnout äh Prävention im Vertrieb.
Das Ganze ist bei Springer Gabler rausgekommen
und ihr habt da ein paar ganz spannende Ansätze dazu, äh was denn äh vor allem die Vertriebsicht auf Social Media angeht. Wie gesagt, das Ganze hier ein Re Life, wenn man so mag, einer Facebook-Live-Session
viel Spaß beim Reinhören und jede Menge Input wünsche ich euch. Wie Angry Teddy dot com, Podcast für Social Media
Online-Marketing und E-Commerce.
[0:59] Music.
[1:06] Hallo und servus zu dieser Ausgabe des Digital Success Podcasts hier auf die Punkt com.
[1:14] Ja, wie gesagt, der Peter Huber heute zu Gast. Äh es geht äh um die vertriebliche Sicht auf das Thema Social Media. Äh.
Vielleicht auch mal ganz gut so ein bisschen einem Perspektivenwechsel äh auf das Thema hier zu bekommen.
Ähm bevor wir reinstarten, nochmal da Hinweis auf das gesamte Thema Podcast-Marketing.
Ähm ich habe jetzt mittlerweile äh ja so um die fünfhundert Folgen am Podcast produziert in meinem Leben, äh und äh bekommen mehr und mehr zur Erkenntnis, dass es mich einfach freut.
Castprojekte zu unterstützen. Äh und Podcasts auf die Beine zu bekommen.
Äh drum habe ich da in letzter Zeit auch, ja, ziemlich angetaucht, was dieses Thema angeht, auf WWW die Angri Teddy Punkt com Slash.
Carst Minus Marketing habe ich ein bisschen zusammengefasst, die Hilfe aussehen könnte.
Außerdem findet ihr dort einen Guide zum Thema welche Ausrüstung rund ums.
Karsten könnte ich denn das hinrollerweise so gebrauchen.
[2:21] Äh vom Smartphone Podcast bis ins Home Studio, verschiedene Varianten zusammengefasst.
Äh die einfach einen Einstieg in das Thema bieten sollen.
Wer als da Interesse hat, äh einfach mal draufschauen und natürlich, wer ein Podcastprojekt starten möchte, ich stehe bereit und würde mich freuen, wenn ich da ein bisschen begleiten darf.
Jetzt geht’s rein, Richtung Meter Huber und dem Thema Social Media im Vertrieb.
[2:52] Social Media Podcast. Hallihallo und.
Geht mal wieder live. Ist eine Zeitlerseiten, was das letzte Mal geschafft haben, aber äh wie es halt so ist, in äh globalen Pantomien gibt’s auch welche, die äh irgendwie in der Arbeit untergehen. Äh ich bin einer derjenigen, äh
aber
es hat sich äh gut ergeben, äh dass der Peter Huber, der vor nicht allzu langer Zeit ein Buch auf den Markt gebracht hat.
Dem Thema Potenzialentfaltung und Burnouts Prävention im Vertrieb
äh bei mir im Büro war, wir haben da ein bisschen auch rund um sein Buch gearbeitet äh und eigentlich äh wäre sie einmal ganz interessant, die Vertriebssicht auf das Thema Social Media hereinzubringen und dass man so ein bissel abseits so dieser ganzen Marketing äh Themen, in denen ich mich natürlich bewegt
austauschen und genau deswegen habe ich gesagt
weißt du was? Ich habe Zeit. Äh er hat auch Zeit und äh somit äh gestalten wir mit den anderen Kernlivestream. Peter Wortschau, wir holen ihn herein.
Hallo Butter, schön, dass du da bist. Hallo Daniel.
[4:05] Ähm herzlichen Dank für die Erinnerung. Ja, voll gern, voll gern. Äh, ich muss ja schnell bleiben, äh nachdem wir das Thema im Moment gut fahrt aufnimmt bei dir.
Äh gestern gerade den ORF-Auftritt äh dann auch on Air gebracht, äh muss ich natürlich schnell sein, bevor es völlig vergriffen ist. Ä.
[4:25] Erzähl mal ein bissel, äh du kommst aus dem Vertrieb, äh wo kommst her, äh was ist dein Blick auf das, das ganze Thema.
Vermarkten, Social Media äh
präsent sein, am Endgeschäft machen, weil und das wahrscheinlich. Ja, vielleicht so zu meiner Person, ich bin seit äh zwanzig Jahren im im Geschäftskundenvertrieb tätig, äh, begonnen bei äh
im Himmel. Ich mag ihm im Marketingbereich äh dreißig Außendienstmitarbeiter
äh dann die Firma Herold hundertzwanzig Außendienstmitarbeiter nachlang, Selbständig und jetzt bin ich habe ich zwei Tätigkeitsfelder auf der einen Seite, bin ich bei Recht schon frisch tätig, verantwortlich für die Sinserkedemie
ähm über hundert äh Außendienstmitarbeiter und äh als äh Unternehmensberater bin ich nebenberuflich tätig.
[5:19] Das heißt, Fad ist da mal net. Langweilig ist man langweilig, ist man net und ne
Äh ja, ist natürlich die Hauptfrage, wie verbringe ich meine Zeit und welche Medien nutze ich und wirkungsvoll äh selbst als Berater oder im im Rahmen meiner angestellten Tätigkeit zu agieren.
Mhm. Ähm jetzt
wir haben uns ja äh kennengelernt, dass auch mittlerweile äh zehn Jahre aus. Äh du warst einmal mein Trainer äh äh.
Thema. Ja, das war die Situation, dass da Teilnehmer äh besser bescheid gewusst hat, über Mopal Marketing und Social Media, ist der Trainer
Woher Herausforderung und äh ich finde schön, dass der Kontakt nicht abgerissen ist und dass wir jetzt äh beruflich zusammenarbeiten.
So ist es jetzt. Gestreben haben wir nicht. Insofern passt das ganze Bild. Ja. Äh aber für die persönlich. Äh Social Media, was hat das für die als Vertriebler? Äh für für ein Stellenwert, weil es ist ja gern so Marketing verteilt.
Steht sich auch gerne mal gegenüber, vielleicht auch nicht in einer Meinung, äh ob er aus deiner Vertriebssicht, was äh für ein Schwimmwert hat das Ganze.
[6:32] Da stehen wir. Äh ich möchte äh damit beginnen, dass ich alle Teilnehmer auf eine Gedankenreise einlade, ja? Ja. Also wir stören uns einmal vor, wir sind Verkaufsleiter in einem Unternehmen
um nächste Woche äh eine Verkaufsbesprechung gehen in unserem Besprechungsraum rein und die gesamte Verkaufsmannschaft dann verkäufern und Verkäuferinnen sitzen im Besprechungsraum
nach dem Lokdown und äh wir blicken einmal in die Augen der Verkaufsmannschaft. Und dann ist einmal die Frage, was wir sehen, sehen wir
Freude, Angst, Stress, Unsicherheit. Und dann stehen wir es Verkaufsleiter vorne und erzählen dann
davon, dass der Stellenwert von Social Media im Vertrieb ein großer ist, weil er unsere Kunden auch in sozialen Netzwerken aktiv sind.
Und dann blicken wir wieder in die Augen der Verkäufer.
Und dann ist die Frage, welchen Blick wir dann sehen. Ein süffisantes Lächeln, einen Hack von Ignoranz.
Oder eine Euphorie, dass wir diese neuen Medien im Verkauf jetzt in dieser schwierigen Zeit nutzen, um uns gegen den Wind zu stellen.
[7:52] Und weil man das vergleicht jetzt, diese Gedankenreise jetzt machen wir an einen Ortsan, einen Zeitwechsel, wie sitzt in der Fußballkabine.
Es ist Halbzeit und wir liegen zwei null, gegen Leverpool hinten.
Ich weiß nicht, wie viel Fußballfans in der Gruppe jetzt dabei sind, aber wir liegen zwei null in der Halbzeit hinten und dann kommt der Tränen in die Kabine und schaut dann in die Augen der Spieler.
[8:16] Und dann erzählt er davon, dass die Pressing-Taktik wichtig ist. Das schnelle Umschaltspiel und dann schaut in die Augen der Spieler.
[8:25] Und dann ist die Frage, ob ein süffisantes Lächeln oder ein Ignorant einen Hack von
generant sind, den Augen der Spieler entdeckt und das dieser soll einfach einmal aufzeigen, dass wir im Verkauf den Stellenwert von unterschätzen.
Dass wir eigentlich von der Einstellung eine Offenheit brauchen und Social Media wirklich in einer professionellen Form, in der Vertriebstätigkeit äh nutzen.
Und diese Professionalität äh fehlt mir aktuell aufgrund meiner
Beobachtungen, unterschiedlichen Unternehmen, Social Media ist ein Thema des Kunden
einer kleinen Zielgruppe, aber ich möchte in den nächsten Minuten dann ausführen, warum? Social Media so eine große Relevanz hat, für eine erfolgreiche Tätigkeit im Verkauf oder im Vertrieb.
[9:16] Mhm. Ähm Biller Zwischentag auch aus meinem meinem eigenen Erleben
ich arbeite da mit einer bekannten Versicherung zusammen und bin da vor allem auf der Schulungsebene immer wieder dabei und hab dort klarerweise mit den Versicherungsmaklern, mit den Vertretern
auf gut deutsch mit dem Vertriebler fürs Thema Versicherung, ähm wo man heute ganz oft an dem Buch nichts arbeiten. Ä
jetzt habe ich da jemanden, der vielleicht grundsätzlich war’s. Ja, das ist wichtig. Äh der vielleicht auch äh aufmerksam zuhört bei der Kabinenpredigt und sagt, ja äh nur lieber Trainer.
[9:54] Ich bin heute nicht dort, leistungsmäßig, dass ich das hinbringe. Was, was brauchen die? Was brauchen die, diese Vertriebler, damit das professionell laufen kann? Äh, weil die brauchen ja net die
Content Wunder, wo sie’s werden
sondern ähm wird sie heute andere Dinge gehen. Wie, wie fühlst du das? Ja, zum ersten Tracht dieser Vertriebsmitarbeiter oder die Vertriebsmitarbeiterin, die die Einstellung, ja? Und auch die Neugierde sich auf Social Media einzulassen.
Das heißt, das ist kein Job. Das Vorgesetzten, dass er hier Seminar anbietet.
Es ist heute unsere Pflicht, dass wir uns mit unserer Kerntätigkeit beschäftigen. Das heißt, ähm im Vergleich des
äh wir von, von den Teilnehmern oder von den, von den Usern jetzt kennt
kennt das Wort Prinzip. Vor zehn Jahren haben wir die präsentiert. Man muss sich Universum anschaut.
[10:50] Dann müssen wir mal schauen, wo wo sind die Büffel. Wir können jetzt rausgehen auf die Straße.
[10:57] Und Worten dieser Büffel kommt oder geht dorthin, wo die Büffel sind und das ist ein Wasserloch und daran Watter legt Prinzi
wann ich mir im Vertrieb nochmal Gedanken mache, wo halten sich meine Kunden, um meine potenziellen Kunden auf? Das eine stark ist, die sozialen Netzwerke.
Jetzt kann ich natürlich sagen, das sind die Jungen, ja? Äh es gibt Studien, dass vierzig Prozent der Entschäder unter fünfunddreißig Cent.
Das heißt, wir reden heute von veränderten Kundenbedürfnissen.
Das heißt, wir wir haben junge Entscheider. Die Kundenzielgruppe ist heterogen. Das heißt, der digitale Reife grade ist unterschiedlich. Wir müssen die,
technologisch oder digital bedienen, die Internet dafür sind und die persönlich bedienen, die einfach noch nicht in dieser Welt zuhause sind oder ihr eine persönliche Beratung brauchen
Mhm. Und was ganz spannend ist, äh wir reden auch vom.
Wir reden immer vom Kunden, aber eigentlich gibt’s dahinter ein Beincenter, das es gibt mehrere Personen, die den Entschädungsprozess beim Kunden beeinflussen. Und Hand aufs Herz, wie viele Personen.
[12:08] Die wirklich den Entscheidungsprozess beeinflussen haben wir in direkten Zugriff im Verkauf oder im Vertrieb. Ist es der Einkäufer.
Vielleicht auch Fachberechtsleiter, aber es gibt im Hintergrund viele, viele Beeinflusser.
Das heißt, der Trend geht zu Teamentschädung, unterwachsende Einfluss der Beeinflusser äh also der der Einfluss der Beeinflusser
wächst, die wir persönlich nicht erreichen und durch Social Media ein, eine Möglichkeit, wie ich diese Personen auch erreiche.
Mhm. Also es gibt verschiedene Faktoren. Eines möchte nur anführen, vielleicht so als als Basis, ähm mit Beschäftigt, wo es an die Erfolgsfaktoren im Verkauf,
Das heißt ähm, es gibt äh zwei super Faktoren im Verkauf, für ein erfolgreiches Verkaufen.
Fünfzig Prozent.
[13:00] Ist die Überzeugungskraft und die Glaubwürdigkeit vierzig Prozent der Fleiß und nur fünfzehn Prozent des Produktwissen. Man gibt Studien dazu.
Mhm. Das heißt, wir müssen zum ersten Mal überzeugt sein, dass Social Media wertvoll ist. Und da müssen wir fleißig sein, um mit äh versuchen, dass wir mit den Medien äh äh wirklich in einer professionellen Form um um.
Umgehen, ja. Das heißt, äh, mein, mein, mein Dieb zum ersten Mal, Social Media wirklich mit einer Ofen halt annehmen und dann üben, üben, üben.
[13:35] Im im Rahmen der der das Buchprojekt, das bei Audi Motorsport. Und äh da habe ich mit dem Motorsportleiter gesprochen, was zeichnet einen erfolgreichen Fahrers? Da hat’s früher die gegeben
Daniel, weißt du, was die Weekend Warrior wollen? Probierst du’s gleich sorgen noch. Ja. Autosport. Das ist ein unter der Woche auf Mallorca gewesen
Das haben am Freitag angereist, haben das Training durchgeführt, am Sonntag des Rennen, haben am Abend die Party gemacht und sind am Montag noch Ibiza geflogen
der erfolgreiche Verkäufer erfolgreiche Fahrer von heute, der muss hier reinfuchsen, in die Technik, der muss üben, Düfteln, dass er die Ausrüstung wirklich beherrscht und
dazu möchte ich an jeden Verkäufer vereinladen, dass er sie mit den Medien, die kostenlos zur Verfügung sind, wirklich aus
der Namen sitzt und hier seine Erfolge dann erzielt. Und das kann ich auf alle Fälle versprechen, dass wenn man Social Media im persönlichen Kundenkontakt ergänzend einsetzt, dass man hier Erfolg erzielt und wird.
Danach nur einige Beispiele bringen. Ä.
[14:46] Jetzt muss ich einfach aus deiner, du, du bist ja auch ähm an den Köpfen von Teams. Äh und du äh hast ja immer wieder auch äh Teams zu motivieren in die Richtung. Äh und.
Wie bringen die, die leiden jetzt dazu, weil natürlich wir reden äh seit Jahren eigentlich auf der Ebene immer wieder, um dieselben Themen. Ist hier gesagt, bei mir, ich komm in Unternehmen und natürlich verändern die Spülen
aber die Grundfragen oder die Grundthemen in Unternehmen
sind oft diese eh zu vor zehn Jahren, wo man die Leute noch erklärt haben, sagst du, wie der ist a gute Ebene, dass man dort aufgeht. Äh aber wie wenn ich jetzt bei der Kabinenpredigt bleib
für die zweite Halbzeit, dass.
An, jetzt war’s er, was, was das zu ist, aber wie mache ich den Haus
Hier, wenn man die, die, die Ursache, vor allem in erfolgreichen Verkaufsorganisationen, die beschreibt eigentlich, hat Zitat von Friedrich Schieler sehr, sehr gut.
Jeder Wechsel schreckt den Glücklichen.
[15:50] Mhm. Das heißt, wenn die Etablierte Systeme haben, etablierte Prozesse, sie haben etablierte Kundenbeziehungen haben, dann, dann äh ist ein Verkaufserfolg.
Tendenziell prognostiziert Prognostität. Vorhersehbar. Äh jetzt haben wir in einer Situation, da werden die Karten komplett neu gemischt
Und jetzt geht’s darum, wir rechnen ja den Kunden vielleicht durch einen persönlichen Kontakt nicht mehr. Und jetzt würde einfach einmal äh einen Verkaufsmitarbeiter fragen, bist du Profi oder Amateur.
Und da ist für mich der, der Sport eigentlich ein gutes Bild. Wie geht ein Profi ein Skirennläufer aktuell mit seiner Ausrüstung oder auch mit Social Media.
Und wenn wir da mit dem Verkäufer einmal drüber sprechen, was sind die Kernaufgaben eines Verkäufers? Daniel.
[16:42] Muss dann die Kernaufgaben eines Verkäufers und es gibt sieben Kernaufgaben. Und dann soll der Verkäufer beurteilen.
Ob hier Social Media ein Werkzeug ist, das zur Zielerreichung dient oder nicht. Aufgabe Nummer eins ist auf.
Aufbau und Pflege der Geschäftsbeziehung, durch eine gezielte Gestaltung der Interaktion mit den Kunden.
Die sammelt Punkt eins. Mhm. Zweiter Punkt, die Sicherstellung der Kundenzufriedenheit.
Das heißt, Zufriedenheit zur Vertragserfüllung.
Das heißt, wahre Dienstleistung, die übermittelt wird, aber die Wissenschaft zeigt auch, dass die Zufriedenheit mit dem Austauschprozess, einen hohen Einfluss auf die Kundenzufriedenheit hat. Das heißt, wie verhält sich der Verkäufer.
[17:33] Und das Verhalten ist nicht nur im persönlichen Gespräch, wie lang braucht der Verkaufsmitarbeiter oder die Verkaufsmitarbeiterin, um zum Beispiel auf eine E-Mail zu
Antwor.
Wir sprechen ja immer über Social Media, wie gesehen, lenkt ihn oder Facebook. Aber für mich ist ja das eigene E-Mail, lache Social Media, ja? Es geht ja darum, wie kommuniziert man mit dem Kunden, egal ob Fischen, Kanare,
Mhm. Das das zweite ist die Sicherstellung der Kundenzufriedenheit
Und es gibt einfach Kunden, zum Beispiel, bin Internet dafür, ich bin tendenziell eher auf sozialen Medien unterwegs, das heißt, meine Informationshäppchen sollten kleiner sein, in Echtzeit sein, ich brauch keine E-Mails mit drei Seiten.
Das heißt, wir müssen uns wieder mit den Kunden auseinandersetzen, die Segmentierung, nach Branchen. Es war vor zehn, zwanzig Jahren einmal ein Thema. Wir müssen einen Kunden segmentieren, noch seinem Verhalten und seinen, seinen
seinem Information oder Einkaufsverhalten. Also Punkt zwei, wo er Sicherstellung der Kundenzufriedenhei
Punkt drei ist die Informationsfunktion, das heißt, dass wir den Kunden informieren, dass er seine Entscheidungen treffen kann und dass wir Informationen vom Kunden sammeln
Und dann muss man das überlegen, ob äh eine Information des Kunden über einen persönlichen Termin ausreichend ist.
[18:57] Das heißt, die Zeit bei unseren Kunden wird immer knapper. Wir wissen, dass wir Pfosten immer zu Terminen kommen
Das heißt, über Telefon wird schwierig und es gibt halt die Möglichkeit,
ich meine Informationshäppchen übers Social Media, egal Facebook singen und verlinkt ihn, muss man dann entscheiden, wo befindet sich der Kunde, die Informationshäppchen streut
Am Beispiel bei meinem Buchprojekt, du weißt es, wir sind vernetzt, ich habe vor einem Jahr damit begonnen, dass ich von meinem Buchprojekt erzähle.
Ich habe immer wieder Häppchen äh verteilt, dass ich sage, wo ist der Status, welche Partner habe ich involviert? Wie weit bin ich mit dem Buch? Ich habe am Tag eins der Verfügbarkeit hundert Bücher verkauft
Jetzt kann man sagen, das ist jetzt viel oder wenig. Ob am Tag eins habe ich schon die ersten Rückmeldungen natürlich geha
zu den Lesern. Das heißt, das Ding ist gelaufen, ich war in Fahrt und habe da net zweimal Monate äh benötigt, bis äh wenn wir gehen, in Fahrt kommt. Das heißt, die Informationsfunktion ist ganz, ganz wichtig. Und, äh, Punkt vier
eines einer Verkaufstätigkeit ist
Einstellungsbildung. Das heißt, der Job im Verkauf ist es, dass wir die Einstellung des Kunden beeinflussen. Das heißt, was denkt da vom Unternehmen und was denkt da vom Produkt und was denkt ihr von mir.
Und jetzt eine Frage an die an die an die an die Teilnehmer oder an die Daniel, die Teilnehmer kennen ihren Chat, was reinschreiben. Ä.
[20:25] Wenn das die ist. Das heißt, die
die die Reise des Kunden vom vom vom Erstkontakt bis zum Abschluss. Man ist hundert Prozent sind, wo das vor einigen Jahren so, dass man der Kunde einen Bedarf gehabt hat, sofort einen Verkäufer angerufen hat.
Das heißt, dann waren wir sofort, wann Anbieter und Kunde in Kontakt. Das heißt, die waren das hundert Prozent sind. Und jetzt gibt’s ja eine wissenschaftliche Studie.
Dass.
Der Kunde sich selbst informiert. Das heißt, eine Frage an die Teilnehmer, wie viel Prozent von dieser.
Schickt mir den ja? Wie viele Prozent laufen eigentlich beim Einkaufsprozess vom Kunden.
Ohne Anbindung des Verkäufers. Das heißt, dass sie der Kunde selbst informiert, dass der Kunde Selbstkollegen fragt, dass er googelt.
[21:23] Was glaubt die Runde? Null Prozent, das heißt.
Der Kunde kontaktiert sofort einen Verkäufer, zwanzig Prozent, so die erste Phase
vierzig Prozent, sechzig Prozent. Das heißt, wie viel Prozent des Einkaufsprozesses laffen
jetzt alleine, ohne Zutun des Verkäufers.
[21:46] Weil äh wir Erfahrungsgemäß a bissel haben äh
bis das Ganze dann auch ähm auf Facebook angekommen ist, ähm aktuell schauen uns nicht ganz zu. Das heißt, jetzt können wir überprüfen, ob ihr das nur laufen lasst, so äh wirklich
basts und mit. Das heißt.
Zur Frage, wie viel Prozent des Einkaufsprozesses begleitet der Verkäufer den Kunden.
[22:17] Früher waren’s hundert Prozent vom Erstkontakt.
[22:23] Gut, nachdem wir mit mit schüchternen Zuschauern und Zuseherinnen äh zum Touren haben, ähm
ich kann’s nicht, kann’s jetzt sagen, aber ich gehe äh davon aus, vor dem Hintergrund schon Rooming und so weiter, dass da da weit überwiegende Teil ohne Verkäufer mittlerweile in Richtung achtzig Prozent oder mehr
aktuelle Zahlen, die erstens sechzig Prozent des Einkaufsprozesses, das Informationsprozesses laufen ohne den Verkäufer.
Und jetzt ist die Frage, wie kann ich in dieser Phase trotzdem Botschaften an den potenziellen Kunden platzieren
Und da ist natürlich Social Media geeignete, geeignete Form. Das Problem ist ja, wenn der Kunde sich selbst informiert
Selbst seinen Bedarf konkretisiert. Selbst die möglichen Produkte oder Löslösungen auswählt
dann hat er seine Meinung verfestigt und dann wird’s im persönlichen Gespräch dann immer schwieriger den Kunden von seiner Meinung dann abzubringen.
Das heißt, äh diese Einstellungsbildung und diese Informationsfunktion, da ist Social Media ein richtig gutes äh ähm äh Werkzeug, dass man.
Wöchentlich zum Beispiel oder zwei wöchentlich über Xing, LinkedIn oder Facebook dann seine Botschaften platziert
Ja, ein super Zitat gehört, Frequenzschaft vertrauen. Äh bei mir haben verschiedene Personen schon gesagt, der Huber postet uns ein Buch, ja. Ähm.
[23:51] Verkäufer besser zu viel als zu wenig, ja.
Dass man gehört wird. Wobei da keine Diskussion beisteuern aus meiner Marketingsicht. Ähm die hat zwar mit Werbeanzeigen auf Facebook und Co zu tun.
Äh wo sie auch darum geht, in welcher Frequenz äh eben Anzeigen ausgespült werden und wie oft sieht ein User eine Anzeige
da hat äh der sehr geschätzte äh Thomas Thaler, äh der so ein bissel der österreichische äh zum Thema Facebook ist
was das begehrer sowas herzt. Möglicherweise sirkt er das da. Ähm egal, äh der hat äh bei einer Konferenz letzten Jahr
äh damit aufgerüttelt, dass er gesagt hat, es gibt nur eine Frequenz, die maximale Frequenz. Und
ähm und ich möchte an den letzten Punkt, also ich habe die die Aufgaben des Verkäufers aufbauen, Pflege der Geschäftsbeziehung, super Sache, zum Beispiel über virtuelle Netzwerke, Sicherstellung
der Kundenzufriedenheit, Informationsfunktion, die Einstellungsbildung und ein wesentlicher Punkt ist, die Förderung und der Erhalt des Verkaufs äh Potentials. Das heißt, das Lernen.
[25:03] Und ich lerne über Social Media. Ich lerne über YouTube. Ich sage mal.
Am Webinaranteil. Das heißt äh jetzt können wir sagen im Verkauf.
Äh dass wir uns auf Seminare verlassen. Oder wir suchen uns selbst die Informationen, die ich heute brauche
in meinem Kontext, mit meiner Kundenzielgruppe. Also, das sind so die die Aktivitäten, wie kann ich Social Media nutzen, ähm, äh
das wäre so ein kurzer kurzer Überblick ein Bezug auf die Aufgabe eines eines Verkäufers im ersten Dienst.
[25:41] So bissel Herr reingefragt, äh nämlich auch in Bezug auf auf dein Buch und wir halten’s natürlich auch gern nochmal in die Webbücher.
Natürlich direkt beim Peter oder Peter ähm.
[25:58] Jetzt, du hast das eher und angemerkt, äh, die vom Marktung lauft ja net, äh, nicht so schlecht, äh, hervorragend würde sogar sagen, äh.
[26:07] Was hast du gemacht.
Weil äh bei dir ist er jetzt kein Riesenvermarktungs äh Maschinerie dahinter, natürlich aus dann äh großartigen Verlage hinter dir. Ja, aber du da passiert ja ganz früh aufgrund deines deines eigenen Engagements.
Äh war’s noch konkret da.
Also das Projekt hat eigentlich vor vier, fünf Jahren begonnen, ähm dass ich mir mal überlegt habe, wie möchte ich wirken.
Als Person. Das heißt, wieche Vision USB habe ich, welche Werte für welche Werte so darüber stehen und äh.
[26:46] Äh vor vier, fünf Jahren war es für mich klar, dass er, dass ich ein Buch schreibe und dass ich ähm, dass ich mich mit äh rund ums Thema Sport und Business auch äh an Putzfunktionieren möchte
Das war das war mal klar. Dann war so die Frage, wie vermittle ich diese Positionierung auch in sozialen Netzwer.
Und das war halt stark dann durch meine sportlichen Aktivitäten und du hast es sicher verfolgt. Hauptsächlich habe Sport äh Sport geposte
Ich wollte einfach eine klare Struktur, meinen Klaren Charakter in den sozialen Netzwer.
Dann habe ich versucht, dass ich meine Reichweite äh erhöhe. Das heißt, ich habe alle Visitenkarten, habe ich auf Xing
LinkedIn, auf Facebook und auf Instagram habe ich habe ich dann eingege.
Das heißt, ich musste mal aus einer statischen Visitenkarte, musste ich eigentlich lebendiges Tool machen. Ähm ich wusste aber noch nicht, wo sie meine Zielgruppen befinden. Ist das jetzt Facebook? Ist das gesehen, Instagram oder LinkedIn.
Das heißt, das war für mich einmal der Plan A, woa ich pflege meine Kontakte überall.
[27:50] Und das ist auch ganz spannend, dann höre oft ihr ja, aber diese Zeit haben wir nicht.
Und ich habe vor kurzem eine eine Umfrage gemacht beim Unternehmen,
äh bei einem Unternehmen, wie viel Reisezeit, wie viel Fahrzeit verbringt der Verkäufer pro Woche im Auto.
Mhm. Wo steht’s da nicht? So, typische Außendienstmitarbeiter. Ähm, was verbringt ihr ein Zeit im Auto.
[28:17] Ich gehe jetzt nochmal davon aus, äh der wird äh vier bis sechs Stunden am Tag im Auto sitzen.
Na ja und und vorhanden oder so um die zehn bis zwölf Stunden fährt er. Ja? Ja. Das heißt, eigentlich äh mag sich kein Verkaufsmitarbeiter oder keine oder wenig
polarisierter in der Form Gedanken, wie kann ich die Reisezeit reduzieren? Und ich bin hundert Prozent davon überzeugt, dass wir zwei Stunden hier reduzieren kann und die zwei Stunden investiert dann in die, in die, in die, in den Aufbau und in die Pflege der Kundenbeziehung
wenn wir wissen, was in unsere Hauptabgaben und eine Hauptaufgabe ist, das Pflegen der Kundenbeziehung
dann muss ich mir dafür Zeit reservieren und wenn ich mir dafür keine Zeit reserviere, dann hat’s kaprioide.
Mhm. Und wenn’s keine Priorität hat, dann sind wir irgendwann einmal froh, dass irgendwann die Visitenkarten im System stehen.
[29:07] Also wenn wir, wann waren die Kunden, Beziehung, ja, eine, eine, einen Wert hat.
Die Abbildboys in Prozessen und System dazu. Dann müssen wir dafür Zeit investieren. Und ich habe dafür Zeit investiert und das Schöne ist, dass diese Zeit nicht geblockt am Arbeitsplatz passieren muss,
sondern durch die Duftmobilisierung, aber wir haben ja überall das das Handy dabei. Das heißt, ich nutze die Wartezeiten dann, um meine Kontakte zu pflegen.
Das heißt, meine Postings, äh, du hast meinen Tipp gegeben, da gibt’s ein Topspack. Das ist eine super Tool. Das heißt, ich formatiere bearbeite meine Bilder alle am Handy.
[29:52] Das ist zwar nicht perfekt, so wie ein Photoshop, aber es ist funktional und ich kann dann, wann ich einmal vor einem Meeting bin und na jeder ist vor einer Zeit vermittelt, dann werde ich fünfzehn Minuten dann nun nutzen, dass ich da ein Posting dann durchführ
Das heißt, ich habe äh die reichwerte gesteigert und dann habe ich durch.
Postings habe ich versucht zu lernen. Erreiche ich Personen oder erreiche keine Personen. Äh Beispiel ähm ähm Journalisten,
dreißig Mails verschickter an Redaktionen und von diesen dreißig Mails habe ich keine einzige Antwort bekommen.
Überlegt ihn, habe ich Journalisten angeschrieben und die haben schon die die Probeexemplare hier ins, äh habe ich drei Redaktion, drei Chefredakteure erreicht. Das heißt, das ist auch so ein Punkt.
Das heißt, erreichen wir die Personen nur über
über über ihre E-Mail, ja. Wenn wir wissen, dass er jeder Redakteur am Tag vielleicht seine hundert Mails bekommt
ja, dann ist vielleicht der knackige Kontaktanfrage, die netzt antatmäßig ist, sondern persönlich ist mit einer Botschaft äh ist ein wirkungsvoller als als E-Mail.
[30:58] Das heißt ähm, ich habe hier meine Erfahrungen gesammelt.
Was was grandios ist, muss ich sagen, ist aktuell ähm äh sind die Stores auf Instagram oder Facebook.
Äh das Schöne ist, ich kann äh bei einem Posting auf Facebook oder auf auf Link, den sehe ich nicht, wer sich das angeschaut hat
aber bei einer Story sehe ich die Benutzer, die sich so eine Story ansehen.
Und das ist ganz, ganz spannend, ähm, ich hätte, ich hätte äh, ich,
die Digitalisierungsverantwortliche von einer, von einer, von einer Hauptstadt, auch habe ich jetzt gesehen, die hat da mein meines Tores ähm sehr angeschaut, ähm a Geschäftsführer von einem zweitausend Mann Unternehmen. Also sie.
[31:42] Personen
äh mit denen hätte nie gerechnet, dass die im privaten Kontext, das heißt auf Facebook oder Instagram äh sie mit Informationen von Peter Hur beschäftigen
das heißt ähm, da heißt’s, lernen lernen, lernen, üben, üben, üben und die Erkenntnisse gewinnen und dann vielleicht, zum Beispiel, bei mir ist Xing, Xing ist eine Kontaktverzeichnis, die Interaktion ist auf LinkedIn viel besser.
Das heißt, ich werde mal sicher mal in einem halben Jahr die Frage stellen, ob wir auf gesegnet gänzlich verzichte
ja? Ähm aber das sind die Erfahrungen, die man, die man selbst sammeln muss, äh aber das wäre jetzt zu zusammenfassen, dass ich sage, zuerst einmal beschäftigen,
mit den Medien
vielleicht dann bei dir buchen, Daniel, das funktioniert auch sensationell. Äh dann der zweite Punkt ist, dass ich schaut, dass ich meine Kontakte in den in den sozialen Netzwerken einpflege und drittens hast, agieren
agieren und bestmöglich mit einer Strategie, das heißt, was
möchte ich mit einer mit einer Botschaft, mit einer Botschaft der Rechten. Ja, das wäre so so Einstellung, so so.
Modell, wie man wie man einen guten Start erzielen könnte.
[32:56] Mhm. Und sonst einfach einmal bei dir reinschauen in die Profile, was sie dort so tut. Äh weil
Da könnte man vielleicht was entdecken, wo’s funktioniert. Ähm reinschauen, Buch kaufen, reinschauen, genau. Ja. Ähm eine Frage zu den Stories und äh dass man dort, wer hat das betrachtet, wie äh
gehst du dem jetzt wirklich strukturiert nach und äh.
[33:23] Schaust, was wer hat im letzten Tag drüber geschaut, oder ist es eher äh okay, ich bekomme der einzelnen Namen immer wieder mit und offensichtlich beobachten die, also welcher Ebene läuft das bei dir? Mhm. Ich habe ähm, ich habe äh ein einen Not
Notizblatt. Äh auf die zum Notizblatt sammle ich alle Businesskontakte
die Lose in meinem Umfeld sind. Das heißt, nicht qualifiziert, ich kann jetzt nicht sagen, der hat dann bedorf, sondern ich sammle dort Businesskontakte. Er war nicht i