Vier Tote im Pfingstverkehr

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Das Pfingstwochenende ist eines der Verkehrsreichsten im ganzen Jahr. Demensprechend gibt’s da auch immer besonders viele Unfälle. Vier sind da heuer tödlich geendet Otmar Bruckner aus dem Innenministerium

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„Zwei dieser vier Verkehrstoten waren Mutterradlenker, einer war ein PKW-Lenker und der vierte war, es ist ein sehr tragischer Fall, hat sich in Wien ereignet, ist ein dreijähriges Kind mit einem Kindertretroller.“

Passiert ist der Unfall auf einem Gehsteig. Ein Auto wollte aus einer Garagenausfahrt raus fahren und hat den Buben übersehen.

Alle anderen Unfälle sind innerhalb von nicht einmal 24 Stunden am Pfingstsamstag in Niederösterreich passiert.

Todesopfer hat es zum Glück in Oberösterreich keine gegeben aber auch schwere Unfälle. Am Pfingstmontag zum Beispiel ist ein 20-Jähriger in Eschenau im Mühlkreis mit seinem Auto von der Straße abgekommen und in einen Wald gekracht. Das Auto hat sich überschlagen, der junge Mann konnte noch selber aussteigen. Er wurde nach der Erstversorgung von Rettung und Notarzt nach Wels ins Krankenhaus gebracht.

Bild: fotokerschi

Theresa Rogl

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