Zweiter Verdächtiger nach tödlichem Missbrauch in U-Haft

Noch schlimmer als bisher angenommen dürfte ein Fall von sexuellem Missbrauch in Marchtrenk sein. Eine 39-Jährige ist da im Juni gestorben, die Obduktion hat gezeigt, die Verletzungen stammen von sexuellem Missbrauch. Ihr 50-Jähriger Mann sitzt seitdem in U-Haft. Er leugnet den Missbrauch und spricht von einem Unfall. Jetzt hat sich aber herausgestellt, die Frau dürfte öfters betäubt worden sein und auch andere Männer sollen sich dabei an ihr vergangen haben, das berichtet heute die Kronenzeitung. Auswertungen von Handychats sollen die Emitter auf die Spur gebracht haben. Neben dem Ehemann sitzt jetzt ein weiterer Verdächtiger in U-Haft.
Bilder: laumat/Matthias Lauber
Theresa Rogl
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